Regina J. Schwenke wurde am 01.01.1938 in Berlin-Tempelhof geboren und wuchs im Kriegsberlin mit ihren fünf Geschwistern Lothar, Jürgen, Rita, Angela und Michael auf.
Ihre Kindheitserlebnisse während des Krieges und der Nachkriegszeit
beschreibt sie in ihrem Buch "Und es wird immer wieder Tag",
das demnächst auch in den USA erscheint.
In der Fortsetzung "Doppelt gewinnt, wer vergisst, was verloren" wird die Zeit von 1950 bis 1955 wieder lebendig. Sie erleben, wie die Familie die Nachkriegsjahre erlebt und das Familienleben weiter gegangen ist. Ein großes Kapitel ist dem Wallfahrtsort Fatima gewidmet.
Regina besuchte in den ersten beiden Schuljahren die vor kurzem
in die Schlagzeilen geratene Rütli-Schule in Berlin-Neukölln,
anschließend die katholische St. Marienschule. Danach
absolvierte sie die Städt. Handelsschule mit Diplom und
ein Volontariat bei der Zeitung "Der
Telegraph".
Ab 1955 folgten viele Jahre in der Redaktion
des
RIAS-Berlin, beim Werbefunk des
SFB und
schließlich von 1982 bis 1990 die Chefredaktion der
Berliner Senioren Post, die nach dem Fall der Mauer
von einem anderen Verlag übernommen und schließlich
eingestellt wurde.
Sie ist seit knapp fünfzig Jahren verheiratet. Ihre ersten
beiden Söhne Patrick (1961) und Stephan (1962), Contergan
und Toxoplasmose geschädigt, starben kurz nach der Geburt.
Aber 1963 wurde Tochter Manuela, 1966 Sohn Oliver und 1969
der Jüngste, Markus, geboren. Alle drei gesund und munter.
Heute erfreut sich Regina Schwenke zudem
über sieben wundervolle Enkelkinder, die immer wieder Geschichten
aus der Kindheit ihrer Oma hören wollten.
Für Kerstin, Sabrina, Vivien, Daniel, Keanu,
Aimee und Alica hat sie ihre Bücher geschrieben.
Im Sommer 2006 gründete Sie den Butterfly Verlag Berlin
in dem sie nicht nur ihre eigenen Bücher verlegt.